Borretschöl

Aus dem Klostergarten gesund in den Napf

Borretschöl war schon im Mittelalter als Kukumer- oder Gurkensaat in den Klostergärten als Heilpflanze und Gewürz beliebt. Ursprünglich ist die Pflanze mit dem markanten Geschmack nach Gurke aus dem Mittelmeerraum.

Durch die zentralen Inhaltsstoffe Omega 3- und Omega 6- Fettsäuren, ätherische Öle, Kieselsäure, Vitamin C und den höchsten Anteil an γ-Linolensäure unter den Ölen wirkt Borretschöl positiv auf Herz und Kreislauf, Gehirn und auf den gesamten Stoffwechsel.

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